Lass nicht nach

Emissionen des Scope 1 beseitigen

Sauberer Dampf macht emissionsfreie Campusse zur Realität

Aktualisiert im Juli 2026

AtmosZero-Fernwärmekomplex – Technisches Gesamtdiagramm

Ein neuer Ansatz für die Energieversorgung von Hochschulgeländen

AtmosZero revolutioniert die Art und Weise, wie Universitäten und Hochschulgelände ihre Fernwärme- und Dampfressourcen versorgen – mit seinem flexiblen und dezentralen, emissionsfreien Elektro-Heizkessel, der vor Ort keinerlei CO₂, NOx-, SOx- oder Feinstaubemissionen verursacht. Anstelle des herkömmlichen, aufwendigen und kostspieligen Ansatzes, bei dem Dampfnetze komplett entfernt und durch Warmwassernetze ersetzt oder elektrische Widerstandskessel eingesetzt werden, Der „Boiler 2.0“ von AtmosZero erzeugt kostengünstig elektrifizierten Dampf, ohne die Infrastruktur des Campus zu beeinträchtigen. Dadurch werden Beeinträchtigungen auf dem Campus auf ein Minimum reduziert und die Hochschulen können ihre Nachhaltigkeitsziele schneller erreichen.Doppelte Effizienz im Vergleich zu herkömmlichen Heizkesseln; weniger als 10 % der Kosten für die Umstellung der Warmwasserversorgung auf dem Campus; Fernwärme macht jährlich über 50 % der Scope-1-Emissionen auf dem Campus aus

Installation in Tagen im Vergleich zu Monaten und Jahren

Die Herausforderung bei emissionsfreiem Fernwärme-Dampf

Die heutigen Hochschulstandorte arbeiten mit Hochdruck daran, ihre Emissionsziele zu erreichen, während sie gleichzeitig die Effizienz steigern und Kosten senken. In der Vergangenheit hatten Universitäten zwei Möglichkeiten, die Emissionen aus ihren Dampfanlagen zu eliminieren:

  • Verwenden Sie elektrische Widerstandsheizkessel, die aufgrund höherer Stromkosten und eines Wirkungsgrads von unter 100 % teuer sind.
  • Das gesamte Dampfnetz des Campus soll durch Warmwasserleitungen ersetzt werden, die mit geothermischen Wärmepumpen betrieben werden. Der Austausch von Dampfnetzen erfordert Aufgrabungsarbeiten auf dem Campus und beeinträchtigt das Campusleben. Es handelt sich um einen zeitaufwändigen Prozess, der mehr als fünf Jahre dauert und dessen Umsetzung Hunderte Millionen Dollar kostet.

Zwar führen beide Optionen zu sauberer Wärme, doch stellen die hohen Kosten und der Zeitaufwand für die Umsetzung keinen gangbaren Weg zur Emissionsfreiheit für Hochschulgelände dar. Der schnellste Weg für Universitäten und Hochschulgelände, emissionsfrei zu werden und ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, besteht darin, den Integrationsaufwand und die Kosten zu minimieren und gleichzeitig die Effizienz zu maximieren.

Die Lösung: AtmosZero Boiler 2.0

AtmosZero-Kessel: Erzeugt elektrifizierten Dampf mit einer Temperatur von bis zu 250–307 °F, 121–153 °C, einem Druck von 14–60 PSIG, 1,0–4,1 bar(g), rund um die Uhr

Der emissionsfreie Kessel von AtmosZero ist die ideale Lösung, um die Kosten und Installationsherausforderungen im Bereich der Fernwärme zu bewältigen. „Boiler 2.0“ ist eine sofort einsatzbereite, modulare Lösung, die individuell an die Anforderungen jeder Universität oder Hochschule angepasst werden kann. Die einzigartige Dampflösung von AtmosZero gewinnt Wärme aus der Umgebungsluft und nutzt diese zur Dampferzeugung mit einem Wirkungsgrad von weit über 100 %. Da „Boiler 2.0“ auf Umgebungsluft basiert, werden zudem Integrationskosten und -herausforderungen minimiert, was eine echte Plug-and-Play-Lösung ermöglicht.

Ob als direkter Ersatz in der Hauptkesselanlage oder als dezentrales Netzwerk auf dem gesamten Campus – Boiler 2.0 bietet Flexibilität und Skalierbarkeit für Campusse jeder Größe, um deren Dampfversorgung kostengünstig und schnell auf Elektrobetrieb umzustellen.

AtmosZero-Wärmepumpe
Schematische Darstellung der AtmosZero-Wärmepumpe

Boiler 2.0

ist die Lösung, die Hochschulen benötigen, um ihre ehrgeizigen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und eine Vorreiterrolle bei Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Förderung sauberer Energien einzunehmen.

Eine Umfrage der UNESCO* ergab, dass 91 % der Studierenden der Meinung sind, ihr Studienort solle nachhaltige Entwicklung aktiv einbeziehen und fördern – allerdings bewerten nur 17 % ihre Universität in Bezug auf die Maßnahmen zur Begrenzung negativer Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft als „sehr gut“.

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